Henry Mintzberg zur klassischen Honda-Fallstudie. Wer hat recht? ♦ 3.2.4, S. 161
Henry Mintzberg zur klassischen Honda-Fallstudie. Wer hat recht? ♦ 3.2.4, S. 161
Digitale Innovationen im Mittelstand ist das Thema einer Reihe von Videoclips des HIIG, des Alexander von Humboldt Institutes für Internet und Gesellschaft. Hier ein Beispiel. ♦ 3.11
VIDEOLINK: Digital vernetze Systeme verändern die Landwirtschaft. Es geht dabei um Gewinn, aber auch um Verantwortung (siehe etwa den Film „We feed the world“). ♦ 3.1.1
David Rogers von der Columbia Business School gibt in 20 Minuten einen gut verständlichen Überblick. ♦ 3
Kompakter Vortrag von Erik Brynjolfsson, der mit Andrew McAffee ein neues Buch zum Zweiten Maschinenzeitalter (Industrie 4.0 etc.) veröffentlicht hat. In 10 Minuten präzise Argumente zu: Mind und Maschine, Produkt und Plattform, Core und Crowd. ♦ 3
Warum ist Apple so erfolgreich? Amazon und andere kopieren inzwischen dieses Geschäftsmodell. ♦ 3.3.5
Siemens, ein etablierter Weltkonzern mit mehr als 300.000 Beschäftigten, bündelt seine Startup-Aktivitäten in einer separaten Einheit next47. Hierzu ein Werbefilm. Das Thema ist aktuell, aber wie ist das Verhältnis zur etablierten Organisation? Vgl. dazu die Beiträge von mir Digitale Transformation – Im Spannungsfeld navigieren und Perspektivwechsel: Strategie im digitalen Zeitalter.
Ungewöhnlich ist auch, dass es bei diesen Startups keine E-Mail-Adresse und Telefonnummer gibt, wohl aber eine herkömmliche Postadresse. Wollen sie in Ruhe gelassen werden? ♦ 4.8
VIDEOLINK: Das Berliner Startup POSpulse bietet eine Wirksamkeitskontrolle im Vertrieb mit einer Crowdsourcing-Lösung. Dessen Gründer Dominic Blank im Interview mit Martin Wrobel hier. ♦ 3.3.4
VIDEOLINK: Nur zwei Minuten dauert diese sehr kurze Erklärung, nur wenig länger ein Lehrfilm dazu, der auch das Henne-Ei-Problem anspricht. Für die entsprechende Diskussion auf dem World-Economic-Forum 2016 mit den CEOs von AirBnB, Youtube und Cisco braucht es eine Stunde. ♦ 3.3.5
VIDEOLINK: Unilever kündigt im Juli 2016 an, den amerikanischen „Dollar Shave Club“ zu kaufen. Der Preis liegt nach Medienberichten bei 1 Milliarde Dollar in bar. Das alles mit viraler Werbung und einer Geschäftsidee für ein Startup, das gerade einmal vier Jahre alt ist. ♦ 3.1