Ein Beitrag von Bloomberg Businessweek: Wie wirkt das auf uns? ♦4.8
Schlagwort-Archive: Internet
Machine, Platform, Crowd
Kompakter Vortrag von Erik Brynjolfsson, der mit Andrew McAffee ein neues Buch zum Zweiten Maschinenzeitalter (Industrie 4.0 etc.) veröffentlicht hat. In 10 Minuten präzise Argumente zu: Mind und Maschine, Produkt und Plattform, Core und Crowd. ♦ 3
Wie funktioniert das Apple-Ökosystem?
Warum ist Apple so erfolgreich? Amazon und andere kopieren inzwischen dieses Geschäftsmodell. ♦ 3.3.5
Startup-Kompetenz: Worauf es ankommt
Forschung kann unterhaltsam sein: Martin Wrobel vom HIIG Berlin präsentiert beim #55 Berliner Science Slam Ergebnisse seiner Forschung zu Internet-Startups. Welche Kompetenzen brauchen Gründer? Zur Kooperation von Startups und Mittelstand vgl. hier. ♦ 1.3
Smart Country: Antworten auf die Digitalisierung
In diesem Videoclip (12 Minuten) der Bertelsmann Stiftung geht es um mehr als um eine Preisverleihung. Von Smart Products über Smart Factories zu Smart Countries: Am Beispiel von 4 Ländern wird skizziert, was getan werden kann, damit ein Land zukunftsfähig wird. ♦ 4.8
Leben in der digitalen Blase
Das Geheimnis der digitalen Plattform
VIDEOLINK: Nur zwei Minuten dauert diese sehr kurze Erklärung, nur wenig länger ein Lehrfilm dazu, der auch das Henne-Ei-Problem anspricht. Für die entsprechende Diskussion auf dem World-Economic-Forum 2016 mit den CEOs von AirBnB, Youtube und Cisco braucht es eine Stunde. ♦ 3.3.5
Smart Factory: Auf dem Weg zu Industrie 4.0
VIDEOLINK: Wesentlich Chancen sieht der ZVEI in diesem Werbefilm zur Smarten Fabrik, Industrie 4.0, dem Internet der Dinge. Die IG Metall sieht Risiken der Arbeit 4.0. Mehr Hintergrund noch im Film Schichtwechsel bei ARTE (1:30h). ♦ 4.8
Wie China das Internet verändert
VIDEOLINK: Wäre das nicht schön, nur eine Anwendung statt vieler Apps? Dieser Beitrag aus der New York Times zeigt auch Risiken auf. ♦ 4.5.3
Jenseits des Businessplans
VIDEOLINK: Das Internet ist nicht nur eine Technik sondern eine Philosophie, die alles ändert. Joichi Ito, Direktor am MIT Media Lab, erklärt warum. ♦ 4.5.3